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Tipps zur Pflege und Haltung für den alten Hund

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Wann ist ein Hund eigentlich alt?
Große und schwere Hunde haben eine geringere Lebenserwartung als kleine und altern daher deutlich schneller. Während beispielsweise eine Dogge mit sechs Jahren als alt gilt, können bei einem agilen Terrier meist erst mit zwölf Jahren erste Alterungserscheinungen beobachtet werden. Auch innerhalb einer Rasse vermag die Konstitution durchaus unterschiedlich sein. Hier gilt die Faustformel: Je gesünder und besser Sie Ihren Hund im Laufe seines Lebens versorgen, desto weniger Probleme bekommt er im Alter.
Wie funktioniert Gesundheitsvorsorge und Pflege bei Ihrem betagten Liebling?

Um Erkrankungen rechtzeitig zu erkennen, empfehle ich Ihnen, öfter Ihren Tierarzt aufzusuchen. So ist etwa alle sechs Monate eine Vorsorgeuntersuchung ratsam. Beobachten Sie aufmerksam das Verhalten Ihres Vierbeiners im Alltag. Dass er nicht mehr so betriebsam ist wie als junger Hund, ist absolut normal. Senn Sie jedoch merken, dass er beim Aufstehen oder Gehen sehr steif wirkt, zeitweise humpelt oder einen schlappen Eindruck macht, so sollten Sie Ihren Tierarzt konsultieren. Das Gleiche gilt, wenn Ihr Liebling auffallend weniger frisst und/oder Verdauungsprobleme oder Atembeschwerden zeigt. Auch wenn Ihr geliebter vierbeiniger „Senior“ körperlich gesund ist, sollten Sie auf sein Alter Rücksicht nehmen. So eignen sich chaotische Tagesabläufe und stundenlange Radtouren auf keinen Fall für Ihren betagten Hund. Hier ist eine gewisse Tagesroutine, an der sich das Tier orientieren kann, seinem
Alter angemessen.

Ebenso wird das Fell häufig stumpfer und die Haut trockener. Bürsten Sie Ihr Tier regelmäßig oder massieren Sie es mit einem Fellpflege-Handschuh, denn das fördert die Durchblutung und sorgt für ein schönes Haarkleid. Zum Dösen und Schlafen ist eine weiche Unterlage besonders geeignet, vor allem dann, wenn Ihr Tier zu Liegeschwielen neigt. Ebenso empfehle ich Ihnen die regelmäßige Kontrolle der Zähne bezüglich auffälliger Beläge, denn selbst Hunde, die immer gesunde Zähne hatten, entwickeln häufig Zahnstein im Alter. Daher sind auch Zahnfleisch –Entzündungen keine Seltenheit, die für den Hund – wie auch für den Menschen – äußerst unangenehm sind. Zwar schützt Trockenfutter besser vor Zahnstein als Nassfutter, ist jedoch bei auf auftretenden Zahnproblemen schwieriger zu fressen. Welches Futter Ihr Hund im Alter benötigt, ist

individuell sehr verschieden. Neigen einerseits viele Tiere zu Übergewicht, so fressen andere äußerst wählerisch und magern sogar ab. Daher empfehle ich Ihnen, für eine gute Nährstoffversorgung mit vielen Proteinen durch ein hochwertiges und schmackhaftes Futter zu sorgen.

Was Ihr Hund im Alter benötigt
Wenn Sie sich einen Welpen oder einen jungen Hund als Familienmitglied aussuchen, denken Sie selbstverständlich nicht darüber nach, dass aus Ihrem Energiebündel auch einmal ein alter Hund werden wird. Daher möchten wir uns für Sie heute einmal mit diesem Thema näher befassen. Im Idealfall bleibt Ihr vierbeiniger Liebling ein Leben lang in Ihrer Familie und altert langsam in seinem gewohnten Umfeld. Nicht selten haben Tierschutzvereine oft Schwierigkeiten bei der Vermittlung ältere Tiere, denn die meisten Menschen wünschen sich einen jungen, vitalen tierischen Freund. Doch auch die Senioren unter den Fellnasen haben ihre eigenen Bedürfnisse und, nicht zu vergessen, ihren besonderen, individuellen Charme.
Welche Veränderungen können Sie bei Ihrem alternden Liebling beobachten?
Auch bei Ihrem Vierbeiner ist das Altern meist einem Prozess unterworfen, der so langsam stattfindet, dass dieser Ihnen zunächst vielleicht gar nicht auffällt. Eventuell wird er ein wenig ruhiger und reagiert nicht mehr bei jedem Geräusch. Um die Schnauze herum beobachten Sie erste graue Haare, und wahrscheinlich gebärdet er sich beim Fressen etwas mäkeliger und/ oder begrüßt die Familienmitglieder nicht mehr mit dem gewohnten Enthusiasmus. Im Körper Ihrer Fellnase finden nun diverse Abläufe statt, die denen eines älteren Menschen ähneln. Die Elastizität der Blutgefäße nimmt ab, und auch sein Immunsystem funktioniert nicht mehr so effektiv wie das eines jungen Tieres. Die Muskel- und Nervenzellen bilden sich langsam zurück. Der Fettanteil im Hundekörper dagegen steigt an, und der Stoffwechsel wird langsamer. Ab einem durchschnittlichen Alter von acht bis zehn Jahren nimmt die Anzahl der Erkrankungen Ihres Vierbeiners meist deutlich zu. Verletzungen heilen ein wenig langsamer, und Ihr Hund ist körperlich nicht mehr so agil und leistungsstark wie in den vergangenen Jahren. Knochen und Gelenke zeigen Verschleißerscheinungen, und das Risiko für die Entwicklung von Tumoren sowie herz- und Kreislauferkrankungen steigt. Ebenso reduziert sich die Leistung der Sinnesorgane, denn trübe Augen und Schwerhörigkeit sind bei in die Jahre gekommenen Hunden keine Seltenheit. Natürlich können Sie mir auch die spezielle Problematik Ihres vierbeinigen Lieblings bequem über mein Kontaktformular mitteilen! Mit Freude helfe ich Ihnen immer weiter – und das nicht nur, wenn es um Schwierigkeiten hinsichtlich Ihres alten vierbeinigen Lieblings geht.
Mangelerscheinungen sind nicht so häufig anzutreffen

Da, wie schon erwähnt, ein altes Tier wegen seiner körperlichen Veränderungen ein auf seine Jahre abgestimmtes Hundefutter benötigt, möchte ich Ihnen hier nun noch ein paar zusätzliche Tipps geben.

Im Gegensatz zu älteren Menschen leidet ein alter Hund nur selten unter Vitaminmangel, vor allem dann, wenn Sie ihn nicht mit kommerziellem Hundefutter ernähren. Denn ohne großen Zeitaufwand können Sie Hundefutter aus wertvollen Zutaten einfach selbst herstellen und so die Zusammensetzung punktgenau auf die Bedürfnisse Ihres Lieblings abstellen. So sollten Sie bei selbst zubereitetem Futter besonders darauf achten, dass es genügen hochwertige Energie- und Nährstoffquellen enthält. Daher sind zusätzliche Vitaminpräparate in der Regel bei gesunden älteren Hunden nicht nötig. Da Ihre betagte Fellnase zwar weniger Energie aber ungefähr gleich viele Nährstoffe braucht wie ein erwachsenes, jüngeres Tier, sind Futtermittel mit einem geringen Energie- jedoch mit hohem Nährstoffgehalt besonders ratsam. Achten Sie bitte ebenso darauf, dass das Futter nicht zu viel Fett enthält, um Übergewicht vorzubeugen.

Natürlich können Sie mir auch die spezielle Problematik Ihres vierbeinigen Lieblings bequem über mein Kontaktformular mitteilen! Mit Freude helfe ich Ihnen immer weiter – und das nicht nur, wenn es um Schwierigkeiten hinsichtlich Ihres alten vierbeinigen Lieblings geht.

Die ausreichende Versorgung mit Wasser ist bei alten Hunden wichtig

Wenn alte Tiere nicht genügend trinken, entwickeln sie schneller Anzeichen einer Dehydration (Austrocknung) als jüngere Tiere. Das liegt daran, dass, wenn ein alter Hund Medikamente nehmen muss, diese oft Wasser ausschwemmen. Auch sind chronische
Nierenerkrankungen, die sich ebenfalls auf den Wasserhaushalt auswirken, bei älteren Vierbeinern keine Seltenheit. Daher achten Sie bitte darauf, dass Ihre geliebte Fellnase jederzeit frisches Wasser trinken kann, und überprüfen Sie bitte gleichfalls die Menge, die das Tier, über den Tag verteilt, zu sich nimmt.

Verstopfung und Zahnstein

Alte Vierbeiner haben häufiger Verdauungsbeschwerden als jüngere erwachsene Tiere, so dass sie oft unter Verstopfung leiden können. Auf diesem Gebiet hilft ebenfalls eine ausreichende Trinkmenge. Darüber hinaus benötigt Ihr Hund genügend Ballaststoffe, die eine geregelte Verdauung begünstigen, wie zum Beispiel Getreide oder Gemüse. So fördert die richtige Ernährung die Lebensqualität und Gesundheit Ihres alten Tieres. Ein betagter Vierbeiner, bei dem bereits altersbedingte Erkrankungen aufgetreten sind, kann von einer optimalen Hundeernährung profitieren, denn sie macht ihn einfach widerstandsfähiger. Das altersgerechte Futter ist genauso Bestandteil der Zahnpflege. Festes Futter sorgt nämlich dafür, dass sich Zahnstein nicht so schnell an den Zähnen anlagern kann. So kann Ihr Liebling auch im Alter noch mit Genuss fressen!

Bewegung

Nach wie vor ist Bewegung an frischer Luft für die Gesundheit Ihres alten Tieres von entscheidender Bedeutung. Sollte Ihr Hund wegen seines Alters träge werden, so rate ich Ihnen dennoch, ihn zu regelmäßigen Spaziergängen zu animieren. Geben Sie ihm Aufgaben, indem Sie Kommandos üben oder ihn apportieren und versteckte Leckerlis suchen lassen, denn gerade in die Jahre gekommenen Hunden tut ein wenig „Gehirnjogging“ gut. Wenn Sie feststellen, dass Ihre Lieblings-Fellnase im Alter sehr Nähe bedürftig wird und vermehrt Streicheleinheiten einfordert, so belohnen Sie ihren Hund damit, denn so danken Sie ihm für seine bisherige unverbrüchliche Treue.

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Tipps zur Pflege und Haltung Ihrer Katzen

Kuschelige Katzen-Fellnasen

Katzen gehören zu den beliebtesten Haustieren. Ihre Artgenossen sieht das Tier mit den Augen eines Rivalen, wenn es um Futter oder beliebte Orte zum Hinlegen und Ausruhen geht. Aufgrund der Tatsache, dass jede Fellnase, genau wie der Mensch, einen ganz eigenen Charakter hat, empfehlen wir Ihnen, vor einem Kauf das Tier genau zu beobachten und erst in zweiter Linie auf das Äußere zu achten. So sind zum Beispiel Siamkatzen besonders aktiv, sie lieben das Spiel und sind erst nach ausgiebiger Bewegung richtig zufrieden.

Der charakterstarke Vierbeiner

Um es gleich vorweg zu nehmen: DEN Charakter für die Katze gibt es nicht. Genau wie bei uns Menschen befinden sich unter ihnen
temperamentvolle, phlegmatische Tiere, Choleriker und solche, die ein stabiles Nervenkostüm besitzen, mutige Gesellen auf
Samtpfötchen, Angsthasen, launische Tiere und Katzen mit einer immer freundlichen Wesensart.

Dennoch haben sie einige grundlegende und besondere Merkmale, die sie von anderen Tieren unterscheiden. So sehr die Einen die Tiere um dieser Charakteristika willen lieben, so sehr lehnen andere Menschen Katzen gerade deswegen ab. Denn die Vierbeiner leben seit eh und je vor allem als Einzelgänger und sind daher, ganz anders als beispielsweise die meisten Hunderassen, keine ausgeprägten sozialen Rudel- Wesen. Dies rührt natürlich auch daher, dass diese Tiere nicht in Rudeln leben, in denen Unterordnung eine hervorstechende Eigenschaft für den Fortbestand sein muss. Jede Katze dagegen ist ihre eigene „höchste Instanz“, die für sich selbst persönliche Entscheidungen trifft, denn dieser Individualismus zeichnet die Tiere aus. So ist es auch zu erklären, dass ein solcher

Vierbeiner sich nicht oder nur sehr schwer „dressieren“ lässt, wie dies bei einem Hund möglich ist. Das Samtpfötchen macht, was ihm behagt und lässt sich auch innerhalb der Familie nicht „unterwerfen“. Ein Hund erkennt eine Hierarchie an und respektiert sie, während Katzen alle Personen in einem Haushalt als gleichwertig ansehen.

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